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Urlaub am Berg im Kleinwalsertal

Im Kleinwalsertal sind Wintererlebnisse alles andere als „blauäugig“
Jenseits von Kinderschminken und Pizza backen zeigt das Kleinwalsertal die wirklich aufregenden Seiten des Familienwinters. Schlittenhunde und Murmeltiere ziehen dabei kräftig mit.

Es ist nicht „blauäugig“ zu behaupten, dass das Kleinwalsertal noch echte Familienabenteuer drauf hat. Am Hörnlepass warten nämlich die blauäugigen Huskys auf Action: Beim Husky Camp am Hörnlepass (jeden So., 03.01.–13.03.16) dürfen die Kinder wie die großen Musher den sanftmütigen Schlittenhunden das Geschirr anlegen und mit ihnen einige Runden am Parcours düsen oder zur Schneeschuhtour für Zwei- und Vierbeiner antreten. – unbedingt eine dicke Jacke anziehen und warme Hosen (kann man online z.B. bei Witt Weiden günstig bestellen). Einblicke in die Welt der Walser Sagen und Mythen gibt das Angebot „Nachts im Museum“ (jeden Di., 12.12.15–10.04.16). Dorthin führt eine mystische Fackelwanderung durch die verschneite Winterwelt. Nicht nur im Sommer können Urlaubsfamilien auf Burmi zählen. Für Kinderabenteuer verzichtet das süße Murmeltier sogar auf seinen Winterschlaf. Im gesamten Kleinwalsertal animiert Burmi Kinder dazu, neue Sport- und Spielarten auszuprobieren: Etwa auf Burmis Langlaufparcours an der Schwendeloipe beim Gasthof Bergblick, auf dem für die kleinen Loipenfüchse eine Brückenwippe, ein Zaubersprung und eine Zaubertreppe zu bewältigen sind. Oder auf der Burmi-Abfahrt im Familienskigebiet Heuberg, wo die wichtigsten FIS-Regeln kindergerecht aufbereitet wurden. Die Nachwuchs-Freestyler peilen den Crystal Ground direkt Talstation der Kanzelwandbahn in Riezlern an. Hier legen sich die Shaper mächtig ins Zeug und verändern das Set-up fast jeden Monat. Im Winter finden mehrere Events und Camps statt und einmal pro Woche wird am Kesslerlift das Flutlicht angeworfen. Auch die ganz Kleinen rutschen dem Winter den Buckel runter, vorzugsweise am Schützabüal in Mittelberg mit Piste, Rodelbahn und Schlauchreifenrutschbahn.

Wochenprogramm Familientipps
So. (03.01.–13.03.16), 10.30 Uhr: Husky Camp am Hörnlepass – Alpengasthof Hörnlepass
Di. (12.12.15–10.04.16), 19.30 Uhr: Nachts im Museum – mit mystischer Fackelwanderung – Kanzelwandbahn (Bushaltestelle)

Urlaub am Berg: Im Südtiroler Ahrntal

Wandern „auf dem Holzweg“ im Südtiroler Ahrntal
Die Sonnenseite der Zillertaler Alpen eröffnet im Südtiroler Ahrntal viele Möglichkeiten zum Höhenwandern, Täler, Berge und Grenzen überschreiten. Genau das tun auch die Teilnehmer der „13. Wanderwoche in Südtirol“ (12.–20.07.15).

Untermooskopf, Lenkjöchl, Schaufler, Rote Wand und Piz da Peres sind die 2.200 bis 2.800 Meter hohen Gipfel, die bei der 13. Wanderwoche in Südtirol „angegangen“ werden. Gewandert wird täglich etwa vier bis sechs Stunden – mit Aussicht auf imposante Berge und eine zünftige Einkehr. Bei leichteren Almen- und Höhenwanderungen und am Ahrntaler Jakobsweg finden die Wanderer dazwischen auch viele Anreize, um einen Gang zurückzuschalten – und etwa die lebensgroßen Holzfigurengruppen und den Jakobsbrunnen zu bewundern, die am Wegrand stehen. Schnitzen hat im Ahrntal eine große Tradition, wie schon ein Blick in das Krippen- und Volkskunstmuseum in Luttach verrät. Das 6. Internationale Holzbildhauersymposium (06.–12.07.15) wird wieder Künstler aus aller Welt ins Ahrntal bringen. Fünf Tage lang kann man ihnen über die Schulter schauen, wenn sie aus einem rohen Lärchenholzstamm ihr Werk zum Thema „Klangkörper“ schaffen. Beim Bergfeuer-Zeltfest (18.–19.07.15), dem traditionellen Fest der Luttacher Schlagergruppe „Bergfeuer“, wird der Publikumspreis des Holzbildhauersymposiums bekannt gegeben. Ein Fixtermin für Familien ist das Almfest Klausberg, das Anfang August „über den Bergrücken“ geht: Mit Spaß, Genuss, Musik bei den Almen und Hütten. Und natürlich einem „berauschenden“ Programm rund um die Wassererlebniswelt mit Dinoland, Balance-Parcours und der längsten Alpenachterbahn.

Toptermine im Ahrntal
06.–12.07.15: Holzbildhauersymposium 2015 – Thema „Klangkörper“
Anfang August 2015: Almfest Klausberg – Fest für die ganze Familie
18.–19.07.15: Bergfeuer Zeltfest – Traditionelles Fest der Luttacher Schlagergruppe „Bergfeuer“
12.07.–20.07.15: Wanderwoche Haar/Ahrntal

Wandern im Ahrntal
Im Südtiroler Ahrntal verlaufen auf der „Sunnsat“ der Zillertaler Alpen insgesamt 30 Kilometer Sonnenwege, auf denen man in Höhenlagen zwischen 1.000 und 1.450 Höhenmetern das ganze Tal durchwandern kann. Oft begangen, und dennoch abseits ausgetretener Pfade, ist der hochalpine Ahrntaler Jakobsweg. Er führt von St. Jakob in acht Stunden über sieben Brücken und vorbei an mehreren Kirchen bis zur Jakobskirche in Weißenbach. Der „kleine Bruder“ ist ein Teil des großen Tiroler Jakobswegs. Deutlich anspruchsvoller ist die Almenrunde zwischen Mühlegg und St. Peter, welche auf knapp 2.000 Metern Höhe parallel zum Sunnsat-Weg verläuft und in einer Gesamtgehzeit von neun Stunden die schönsten Berghütten des Ahrntals auffädelt. Der noch weiter oben gelegene Stabeler Höhenweg gehört zu den hochalpinen Höhenweg-Klassikern im Ahrntal. Er schlängelt sich auf über 2.500 Metern oberhalb der Vegetationsgrenze zwischen Schwarzensteinhütte zur Chemnitzerhütte. Im hintersten Ahrntal scheint die Welt zu Ende zu sein, doch herrschte dort im Mittelalter reger Verkehr. Auf dem Rücken von Pferden und auf den Schultern ausdauernder Männer gelangten über den Krimmler Tauernpass „hoch“ Begehrtes: Etschländerwein und Schnaps nach Norden, Halleiner Salz und Saccharin nach Süden. Ahrntaler Bauern, die Weiden jenseits der Berge besaßen, trieben im Frühsommer und Herbst ihr Vieh über den 2.634 Meter hohen Pass, über Hundskehljoch und Birnlücke. Heute stehen die alten Grenzwege von Prettau nach Österreich bei Alpinisten hoch in der Gunst. Kletterer finden im Ahrtal einige „steile Herausforderungen“. In Sand in Taufers sind es die Pursteinwand (Kletterfelsen und Klettersteig) sowie der Klettergarten Heachnbichl und Tobl. Auch beim Kofler zwischen den Wänden in Ahornach, in Drittlsand nahe Speikboden und auf dem Klettersteig zur Schwarzensteinhütte haben Naturabenteurer die Berge fest im Griff. Eine gute Wanderhose und Wanderschuhe sind online auf Bergzeit erhältlich.

Geführte Wanderung auf den Ahrntaler Sonnenwegen (bis Mitte Oktober)
jeden Di. um 10 Uhr: Wandern zu den Bergbauernhöfen hoch über dem Ahrntal, Dauer ca. 4 Stunden, Treffpunkt: Parkplatz Kirche St. Jakob, Gasthof Bühelwirt, Ahrntal – Preis: 29 Euro (Ki. 19 Euro)

Urlaub am Berg: Im Advent nach Seefeld in Tirol

Romantischer Advent in der Olympiaregion Seefeld
Erleben und genießen Sie von 29.11.2013 bis 06.01.2014 eine unvergleichliche Atmosphäre! Stimmungsvolle Adventmärkte, weihnachtliche Konzerte mit großen Stars, besinnliche Kapellenwanderungen – auch heuer bietet die Olympiaregion Seefeld während des Advents ein vielfältiges Programm…

Stimmungsvoller Adventmarkt in Seefeld
In Seefeld lädt der traditionelle Adventmarkt in der Fußgängerzone mit liebevoll dekorierten Hütten im Tiroler Blockhausstil zum Bummeln und Genießen ein. Von schmackhaften Köstlichkeiten bis zu regionalem Kunsthandwerk wird den Besuchern untermalt von den Klängen der Seefelder Weisenbläser alles geboten, was echt und authentisch ist. Kinder stellen in der Bastelstube nach Herzenslust Weihnachtsschmuck und Geschenke her oder schreiben im „Engerlpostamt“ an das Christkind. Eine Besonderheit der musikalischen Art sind verschiedene Konzerte sowie als Höhepunkt des Advents der Auftritt von Hansi Hinterseer Rahmen der Klingenden Bergweihnacht von 11. – 13. Dezember 2013.

Kapellenwanderungen und mehr in Leutasch
Begleitet von Bantl Hans und Monika, mit Fackeln, Laternen und adventlicher Musik, erfährt man allerlei Wissenswertes über die 20 Kapellen im Leutaschtal. Hier werden Erinnerungen an Weihnachten wie anno dazumal wach.

Einstimmung auf das Weihnachtsfest in Mösern, Reith und Scharnitz
Die kleinen Orte der Olympiaregion Seefeld bezaubern mit ganz individuellen Adventprogrammen, die man sonst nirgendwo findet. So genießt man in Mösern das „Tiroler Adventsingen“ im idyllischen Kirchlein oder lauscht Weihnachtsgeschichten auf der Ofenbank. Dörfliche Gemeinschaft und Tiroler Brauchtum wird bei den Adventveranstaltungen in Reith und Scharnitz groß geschrieben.

Urlaub am Berg: Familienurlaub im Stock

Ferienspaß hoch 3.000: Kinder haben’s gut in Tux-Finkenberg
Der Tuxer Winter bringt die Kids auf Touren: Allein schon die 245 Pistenkilometer der Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000 bringen Bewegung in den Familienurlaub, schließlich belegen Studien immer wieder, wie wichtig Skifahren für die körperliche und die geistige Beweglichkeit ist. Insgesamt bringt es die Region Tux-Finkenberg mit Hintertuxer Gletscher, Eggalm, Rastkogel, Finkenberg/Penken und Ahorn auf fünf schneesichere Skigebiete. 77 moderne Lifte und Bahnen heben den Ferienspaß bis auf 3.250 Meter Höhe, weit weg von Schule und Alltag. Mit den fünf Skischulen und dem Skikindertaxi bekommen Kinder spielend die Kurve auf Ski und Board. Für eine erste gratis Schneekostprobe gibt es an der Bergstation der Eggalmbahnen einen Kinderpark mit Skikarussell, Zauberteppich, Babylift und Snow Tubing. Größere Abenteurer wagen sich zusammen mit den Profis von Natursport Tirol an Snowhiking, Igluauen, an eine Fun-Olympiade (ab 4 Jahre) und sogar an Kinderparagleiten (6 bis 14 Jahre) heran. Sie loten ihren Kurvengeist bei einer lustigen Rodelpartie aus oder die Standfestigkeit auf den Natureisplätzen in Lanersbach und Finkenberg. Was den jüngsten Feriengästen Spaß macht, wissen auch die Tuxer Familienspezialisten. Ihr größtes gemeinsames Kind ist nämlich die „Playarena“, eine 1.000 m² große Indoorspielhalle mit einem actionreichen Fun- und Animationsprogramm. Im Gästekindergarten toben sich die Kleinsten bei Schneeballschlachten, beim Schneemannbauen oder Basteln aus. Hoch her geht es auch bei Kinderfesten und Partys zu Fasching und zum Osterhasen.

Kinderspaß in Tux
12.02.13: Kinderfaschingsparty im Tux-Center in Tux-Lanersbach
26.03.13: Osterhasenparty im Tux-Center in Tux-Lanersbach

Urlaub am Berg: Im Tiroler Bauernhofmuseum

Mit einem abwechslungsreichen Programm öffnete das Kramsacher Museum wieder nach der Winterpause am 1.April. Auf dem Plan stehen in diesem Jahr gleich vier neue Ausstellungen.
Am Palmsonntag erwachten die 14 historischen Bauernhöfe und Nebengebäude im Kramsacher Freilichtmuseum wieder aus ihrem Winterschlaf. In dieser Saison stehen neben den sonntäglichen Handwerksvorführungen, den traditionellen Großfesten – wie der Tag der Volksmusik am 1.Juli oder der Kirchtag Ende September – gleich vier sehr unterschiedliche Ausstellungen auf dem Museumsprogramm.

Sakrale Kunst zur Eröffnung
Den Auftakt macht am 1.April die sakrale Kunstausstellung von Hans-Peter Gruber. Der Wörgler Künstler setzt sich in seinen Werken ideenreich mit dem christlichen Glauben auseinander. Dabei verwendet Gruber Naturmaterialien wie Wurzeln und Rinden, sowie Metall und Glas. Bis zum 22. April zeigt die Ausstellung Handwerksarbeiten über die Leidensgeschichte Jesu.

Bunte Ostereier und Aquarelle
Am Ostermontag gibt es für Kinder eine bunte Überraschung. Auf dem großen Museumsgelände, vor und in den Höfen werden nämlich 1000 Ostereier für die kleinen Besucher versteckt. Mit seinen Aquarellen über das Rofangebirge setzt der Künstler Martin Töchterle den Ausstellungsreigen am Staatsfeiertag, den 1.Mai fort. Und am 1.Juni werden Arbeiten über Holz- und Stahlstiche von Tiroler Landschaften aus dem 19.Jahrhundert ausgestellt.

Rauchige Schau im August
Wenn im August dicke Nebelschwaden über dem Museum hängen, dann haben die Köhlertage längst begonnen. Denn das Abbrennen eines originalen Kohlenmeilers wird ab 13.August zum spektakulären Ausstellungshighlight. Anlässlich der Entstehung der Erzherzog Johann Klause vor 175 Jahren, wird dieser für eine Woche lang im Museum schwelen. Der Kohlenmeiler dient als Ergänzung der bereits bestehenden Dokumentation über die Brandenberger Holztrift. Kegelförmig aufgeschichtetes Holz wird mit Erde abgedeckt, sodass der Schwelbrand langsam im Inneren arbeiten kann. Zwei Experten aus Deutschland werden den Schaumeiler Tag und Nacht betreuen. Die daraus gewonnene Holzkohle kann nach den Köhlertagen direkt im Museum käuflich erworben werden.

Das Museum Tiroler Bauernhöfe ist von 1.April bis 31.Oktober wieder täglich geöffnet.

Programm Museum Tiroler Bauernhöfe 2012
01.04. Palmsonntag – Eröffnung
Ausstellungseröffnung Hans-Peter Gruber: Stahlstiche und Holzschnitte, Handwerk Blumen binden.
09.04. Ostermontag – Ostereier suchen
„Ostereier suchen für Kinder!“, Holzschuhe (Knospen) und Toggeln herstellen
01.05. Dienstag – Staatsfeiertag
Maipfeiferl schnitzen, Messer schleifen. Aquarelle über das Rofangebirge von Martin Töchterle
13.05. Sonntag – Muttertag
FREIER EINTRITT FÜR ALLE MÜTTER, Stubenmusik „Familienmusik Rohregger“, Töpfern, Kinderprogramm mit EKiZ Kramsach, Klosterarbeiten, Prügeltorte backen
01.06. Ausstellung Tiroler Landschaften im 19.Jahrhundert/ Holzstiche und Stahltiche.
01.07. Sonntag – Tag der Volksmusik
Stubenmusik und Gesang in den Höfen des Museums für Freunde der Tiroler Volksmusik! Handwerk, Prügeltorte backen
13.08. Köhlertage Brandenberger Holztrift, Erweiterung der Dokumentation
30.09. Sonntag – 36. Kirchtag
Brauchtumsfest mit Volksmusik und Handwerksvorführungen auf dem gesamten Museumsgelände
21.10. Sonntag – „Kest´n, Wein und Musik“
Geselliger Herbstnachmittag, Tanzlmusik „Lei koan Gnead“ aus Ellbögen
Tiroler Spezialitäten, Kastanien und Wein uvm.

Urlaub am Berg: In den Schweizer Klöstern

Spirituelle Orte aufsuchen und Kraft für den Alltag schöpfen – wer das reiche religiöse Erbe der Schweiz entdecken will, findet gewaltige Kirchen, romantische Klöster und geschichtsträchtige Orte, an denen Spiritualität gelebt wurde und wird. Weitere Informationen für die Schweiz Reise gibt es unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung.
Jahrhunderte religiösen Lebens haben in Architektur und Kunst der Schweiz ihre Spuren hinterlassen. Spirituelle Kraftorte finden sich in den großen Städten, aber auch in den Bergdörfern laden viele Zeugnisse des reichen religiösen Erbes der Schweiz zu Entdeckungen ein. Über 80 besondere Erlebnisse rund um Klöster und Kirchen präsentiert die Webseite von Schweiz Tourismus. Besucher, die auf den Spuren des religiösen Erbes in der Schweiz eine Reise unternehmen möchten, können sich dort detailliert informieren und Etappenorte planen.
Einer der bekanntesten Wallfahrtsorte der Schweiz ist das Benediktinerkloster Einsiedeln. Seit hunderten von Jahren pilgern Menschen zu diesem heiligen Ort. Um das Jahr 835 wurde die Einsiedelei von dem Benediktinermönch Meinrad gegründet. In der Klosterkirche steht unter einem Freskengewölbe die Gnadenkapelle aus schwarzem Marmor. Darin befindet sich die berühmte Schwarze Madonna aus dem 15. Jahrhundert. Umgeben von einer einzigartigen Naturlandschaft fasziniert das Kloster heute neben den Pilgern auch Naturliebhaber und Kulturinteressierte. Männer haben die Möglichkeit, als Gast an der Klostergemeinschaft teilzunehmen.

Eingebettet in die intakte Landschaft des Parc Ela bei Savognin liegt die karolingische Kirche St. Peter Mistail. Die Kirche auf dem Gemeindegebiet von Alvaschein ist einer der ältesten Sakralbauten der Schweiz. Der heutige Bau stammt aus dem Jahr 800 n. Chr. Er gehörte zu einer Klosteranlage, die im Jahr 1154 bereits wieder aufgehoben wurde. Beeindruckend sind die für den karolingischen Kirchenbau charakteristischen drei Apsiden. Sie sind in Mistail noch im Original erhalten.
Unvergesslich ist der Anblick der 20 Meter langen Schädelwand im Beinhaus des Walliser Ortes Leuk. Es sind nicht die Toten von Seuchen und Kriegen, die hier ihre letzte Ruhestätte gefunden haben, sondern die sterblichen Überreste jener, für die der Friedhof zu eng geworden war.
Eine erhabene Sicht über den Neuenburger See bietet die Abbaye de Fontaine-André oberhalb von Neuchâtel. Frauen und Männer, die innerhalb der Klostermauern zur Ruhe kommen möchten, haben die Möglichkeit, einige Tage im Haus der Stille zu verbringen. Die Abbaye de Fontaine-André stellt ein offenes Haus, offene Herzen und einen individuellen, persönlichen Service zur Verfügung. Die Mahlzeiten können mit den anderen Gästen im Haupthaus – oder aber im Schweigen eingenommen werden. Zu den Morgen- Mittags- und Abendmeditationen sind alle eingeladen.
Ein einzigartiger Kraftort ist das gewaltige Basler Münster. Mit roten Sandsteinmauern, Ziegeln und den beiden Türmen prägt das Münster das Stadtbild Basels. Die Krypta, der Chor, das Grab von Erasmus von Rotterdam, die Galluspforte und die beiden Kreuzgänge zeugen von einer bewegten Baugeschichte über mehrere Jahrhunderte hindurch. Dazu gibt es vom Basler Münster eine einzigartige Aussicht über die Altstadt und über das sogenannte Dreiländereck.

Urlaub am Berg: Der Winter im Tannheimer Tal

Ballonglühen, Biathlon und Bergglück
Leuchtende Heißluftballons, Outdoor-Filmfestival, alpiner und nordischer Skisport – im Tannheimer Tal ist im Winterurlaub Abwechslung angesagt. Wer die Einsamkeit in der Natur sucht, findet auch diese: 70 Kilometer geräumte Wanderwege, Tierbeobachtungen oder zugefrorene Bergseen laden ein zu „sanften“ Aktivitäten. Schwungvoller geht es in der Loipe und auf den 55 Pistenkilometern zu. http://www.tannheimertal.com

Mehr als heiße Luft
Beim 17. Internationalen Ballonfestival steigen vom 8. bis 22. Januar täglich rund 25 Teilnehmer aus aller Welt von Tannheim aus in den Himmel auf und fahren, so weit sie der Wind trägt. Wer Lust hat, hebt mit ab: Eine Fahrt kostet 220 Euro pro Person. Höhepunkt der Veranstaltung ist das Ballonglühen am 9. Januar in Nesselwängle und am 16. Januar in Jungholz. Hier wiegen sich illuminierte Heißluftballon-Hüllen am nächtlichen Himmel sanft im Walzertakt.

Spurwechsel
Der Langlauf-Wettbewerb SKI-TRAIL Tannheimer Tal – Bad Hindelang wird vom 25. bis 29. Januar bereits zum 16. Mal veranstaltet und ist mit 1.400 Teilnehmern eine der größten Langlauf-Breitensport-Veranstaltungen in Österreich. Neben den spannenden Wettkämpfen kann sich auch das Rahmenprogramm sehen lassen: Die besten Natur-Abenteuerfilme gibt’s bei der „European Outdoor Film Tour 11/12“, Romantiker treffen sich zum Laternenlauf ohne Zeitnahme und langlaufbegeisterte Kids dürfen ihr Können beim MINI SKI-TRAIL unter Beweis stellen. Zum ersten Mal auf dem Programm steht Peter Schlickenrieder während der Nordic Fitness Winter-Tage. Am 27. und 28. Januar gibt der Olympia-Silbermedaillen-Gewinner im Skilanglauf und TV-Moderator Tipps aus seinem reichen sportlichen Erfahrungsschatz.

Sicher im Gelände
Am 4./5. Februar und 3./4. März informieren staatlich geprüfte Berg- und Skiführer beim SAAC-Lawinencamp in Theorie und Praxis über alpine Gefahren, Risiko-Management, Ausrüstung und die richtige Verhaltensweise abseits der gesicherten Pisten. Teilnehmen können alle Freerider ab 14 Jahren, die über ausreichend Fahrkönnen im freien Gelände verfügen – und das kostenfrei.

Winterspaß mit Schuss
Um jene Sportarten, die ihren Ursprung in Skandinavien haben, dreht sich die Nordic Woche Tannheimer Tal in Haldensee. Vom 8. bis zum 11. Februar können Schneeliebhaber zahlreiche Techniken und Sportgeräte rund um die nordischen Disziplinen testen, von Nordic Cruising über Langlaufen und Schneeschuhwandern bis hin zu Nordic Walking. Beim 3-Stunden-Rennen am 10. Februar von 17 bis 20 Uhr geht es auf Langlauf-Skiern in Zweier-Teams auf den beleuchteten Rundkurs mit etwa 5 Kilometern Länge. Ihre Geschicklichkeit stellen Interessierte beim „Biathlon für Jedermann“ am nächsten Tag auf die Probe: Besonders beim Umgang mit dem Luftgewehr ist Zielgenauigkeit gefragt – aus einer Entfernung von 10 Metern.

Schnee-Safari
Sobald die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken oder der erste Schnee liegt, erleben Gäste im Tannheimer Tal ein besonderes Naturschauspiel: Zwei bis drei Stunden vor der Abenddämmerung kommen freilaufende Hirsche und Rehe zur Futterstelle in Zöblen. Drei Fernrohre sind gegenüber der Futterstelle aufgestellt, um die scheuen Tiere aus nächster Nähe beobachten zu können, sie aber bei ihrer Nahrungsaufnahme nicht zu stören.

Gäste als Tester
Erstmals eröffnet in diesem Jahr das „Best of Wandern“-Testcenter in Jungholz. Dort können sich Urlauber verschiedene Markenartikel von nahmhaften Outdoor-Herstellern ausleihen und auf Herz und Nieren prüfen, unverbindlich und gratis. Je nachdem, welche Wanderung die Gäste unternehmen wollen, wird ihnen im Testcenter die ideale Ausrüstung für die geplante Tour individuell zusammengestellt, egal ob Wanderschuhe, Regenjacke, Rucksack, GPS-Gerät, Fernglas oder Trekkingschirm. Das Testcenter hat täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Die Winter-Saison 2011/2012 endet Ende April. Weitere Informationen zum Winter Reise -Programm im Tannheimer Tal sind erhältlich beim Tourismusverband Tannheimer Tal unter +43 5675 62 20 0

Die Highlights im Winter 2011/2012 auf einen Blick:
28.12.11               Kleine Ski-Demonstration mit Fackellauf in Nesselwängle
30.12.11               Fackellauf in Schattwald (20.30 Uhr)
01.01.12               Ski-Show und Fackellauf in Tannheim
04.01.12               Winterstandkonzert der Musikkapelle Jungholz (20 Uhr)
08 – 22.01.12       17. Internationales Ballonfestival Tannheimer Tal
09.01.12               Ballonglühen in Nesselwängle
16.01.12               Ballonglühen in Jungholz
25. – 29.01.12      16. SKI-TRAIL Tannheimer Tal – Bad Hindelang
25.01.12               E.O.F.T. Filmtour, Saal Tannheim
25.01.12               Winterstandkonzert der Musikkapelle Jungholz (20 Uhr)
26.01.12               Laternenlauf in Nesselwängle – Der Nacht-Skilanglauf ohne Zeitnahme
27./28.01.12         Nordic Fitness Winter Tage mit Olympia-Medaillengewinner Peter Schlickenrieder
28.01.12               14 und 25 km klassisch SKI-TRAIL
28.01.12               MINI SKI-TRAIL
29.01.12               35 und 55 km Skating SKI-TRAIL
04./05.02.12         SAAC-Lawinencamp
08.02.12               Laternenlauf in Nesselwängle – Der Nacht-Skilanglauf ohne Zeitnahme
08.–11.02.12        Nordic Woche Tannheimer Tal – Haldensee
10.02.12               3-Stunden-Langlaufrennen
11.02.12               Biathlon für Jedermann
23.02.12               Winterstandkonzert der Musikkapelle Jungholz, 20 Uhr
03./04.03.12         SAAC-Lawinencamp
04.03.12               Gauditourenlauf auf die Krinnenalpe
16.03.12               Fellflitzer – Gaudilauf aufs Füssener Jöchle
31.03./01.04.12     Bildscheibenschießen in Tannheim

Die Weihnachtsmärkte in Tirol öffnen

7 der schönsten Christkindlmärkte und vorweihnachtlichen Veranstaltungsreihen (Hall, Imst, Innsbruck, Mayrhofen, Kufstein, Lienz und Rattenberg) im ganzen Land gehören zu „Advent in Tirol“. Die ersten Märkte der „Innsbrucker Bergweihnacht“ haben ihre Tore bereits geöffnet, in Imst starten der Krippenpfad und die Kunststrasse am 25. November.

Innsbrucker Bergweihnacht
Tradition und Moderne, Bergerlebnis und städtisches Flair – all das bietet die Advent- und Weihnachtszeit in der Tiroler Landeshauptstadt. Innsbruck beeindruckt vom 15. November bis zum 6. Jänner mit über 180 Weihnachtsständen auf 5 Märkten, die für ganz unterschiedliche Interessen weihnachtliche Erlebnisse bieten:

Der Christkindlmarkt in der Altstadt vor der einmaligen Kulisse des Goldenen Dachls und der historischen Gassen ist einer der Höhepunkte im Innsbrucker Advent: Der Christkindlmarkt, dessen Wahrzeichen der übergroße Christbaum darstellt, ist schon seit fast 40 Jahren der vorweihnachtliche Treffpunkt der Stadt. Stände mit liebevollen Geschenksideen und kulinarischen „Weihnachtsgenüssen“ und erstmals eine Aussichtsterrasse über den Dächern laden dazu ein, den Advent mit allen Sinnen zu genießen.

Der Christkindlmarkt am Marktplatz wartet mit netten Geschenkideen und einem bunten weihnachtlichen Programm für Groß und Klein auf. Kasperltheater, Märchenstunde, Ponyreiten, eine „lebende Krippe“ und mehr verkürzen auf dem besonders bei Familien beliebten Markt die Wartezeit aufs Christkind.

Der Christkindlmarkt in der Maria-Theresien-Straße sorgt für weihnachtlichen Glanz und besinnliche Stimmung in Innsbrucks Prachtstraße. Die festliche Beleuchtung, die zarten Klänge und weihnachtliche Düfte sorgen für ruhige Momente inmitten des Einkaufstrubels, und an den Ständen gibt es Kunsthandwerksstücke aus aller Welt zu entdecken. Nur wenige Schritte entfernt lädt der kleine, feine Christkindlmarkt am Wiltener Platzl ein, die Innsbrucker Bergweihnacht von einer neuen, besinnlichen Seite kennen zulernen, beispielsweise bei Lesungen von Autoren aus dem Stadteil. Auch die Sehenswürdigkeiten Innsbruck sind im Winter einen Besuch wert.

Hoch über Innsbruck verzaubert der Panorama-Christkindlmarkt auf der Hungerburg seine Besucher nicht nur mit einmaligen Ausblicken über die Stadt, sondern auch mit kreativen und stimmungsvollen Andenken, die genauso wie die kulinarischen Schmankerln zum Flanieren einladen. Und was spricht tags drauf gegen die  Skigebiete Innsbruck?

Termine & Öffnungszeiten:
Christkindlmarkt Altstadt: 15.11.– 23. 12., 11.00 – 20.00 Uhr
Christkindlmarkt Marktplatz: 15.11.-23.12., 11.00 – 21.00 Uhr
Christkindlmarkt Maria-Theresien-Straße: 25.11.-06.01., 11.00 – 20.00 Uhr (24.12. bis 15.00 Uhr, 25.12. geschlossen)
Christkindlmarkt Hungerburg: 25.11.-27.11., 02.12. – 04.12., 08.12. – 11.12., 16.12.-18.12., jeweils 12.00 – 19.00 Uhr
Christkindlmarkt Wilten: 28.11.-23.12., Mo-Fr 16.00-20.00 Uhr

Veranstaltungshöhepunkte:
05. 12.: Nikolauseinzug
18. 12.: Christkindleinzug

Täglich: Märchenaufführungen auf dem Theaterwagen (16.30 u. 17.30 Uhr), Turmbläser (17.30 Uhr), Musikgruppen (18.00 Uhr) – Christkindlmarkt Altstadt
Musikgruppen (17.00 Uhr) – Christkindlmarkt Maria-Theresien-Straße
Märchenstunde mit Kasperl & seinen Freunden (ab 14.00 Uhr) – Christkindlmarkt Marktplatz

Imster Krippenpfad und 11. Kunststrasse Imst öffnen am 25. November ihre Tore
In Imst heißt es „Gemma Krippeleschaugn“: Auf dem Krippenpfad (25.11.11 bis 08.1.2012), der die Besucher an außergewöhnliche Orte der Stadt führt, lassen sich unter freiem Himmel mit der ganzen Familie wunderschöne Weihnachtskrippen entdecken. Ergänzt wird der Krippenpfad durch eine Sonderschau im Museum im Ballhaus. Über 200 liebevoll restaurierte, kostbare Figuren der barocken Ursulinenkrippe können hier bestaunt werden.

Unter dem Motto „Kunst ist das Bemühen, neben der wirklichen Welt eine menschlichere Welt zu schaffen“ (André Maurois) verwandeln rund 35 Künstler das Imster Stadtgebiet an 24 Standorten wie Galerien, Museen oder Banken bereits zum 11. Mal zu einer einzigen Kunststraße. Der Auftakt erfolgt am 25. November um 18.00 Uhr in der Städtischen Galerie Theodor von Hörmann im Rahmen der „Langen Nacht der Galerien“, in der die Ausstellungsorte bis 22 Uhr geöffnet sind.

Zu den weiteren Programmhöhepunkten zählen der kleine, feine Weihnachtsmarkt hinter der Imster Johanneskirche am Eingang der Rosengartenschlucht, die Krampusläufe in Imst und Tarrenz (5./6. 12.) sowie die stimmungsvollen Abende in der Imster Pfarrkirche, an denen adventliche Geschichten, weihnachtliche Klänge und mehr zu hören sind. Kinder freuen sich auf kostenlose Fahrten mit der Pferdekutsche (Advent-Wochenenden), das Kindertheater, den Weihnachtswald oder die Mit-Mach-Werkstatt.

Termine & Öffnungszeiten:
Weihnachtsmarkt: 25.11. – 23.12., 17.00 bzw. 14.00 Uhr (Wochenende & Feiertag) – 21.00 Uhr
Krippenpfad: 25.11. – 08.01.
Kunststrasse: 25.11. – 23.12., wochentags und an den Wochenenden lt. Programm, Samstag und Sonntag + 08.12.11 von 14.00 – 18.00 Uhr bzw. lt. Folder.
Adventabende in der Pfarrkirche Imst: 26.11., 30.11., 03.12., 07.12., 10.12., 14.12., 17.12., 23.12.2011 jeweils von 17.00 bis 18.00 Uhr

Urlaub am Berg im Lungau

Der Lungau rüstet für den Winter auf: Zwei neue Seilbahnen, zwei neu eröffnete Hotels, noch mehr Komfort
Der Lungau, das südlichste Skigebiet des SalzburgerLandes, gilt als familiäre und gleichzeitig sportlich orientierte Destination.  Für die Wintersaison 2011/12 wurden größere Investitionen in der Lift- und Hotel-Infrastruktur getätigt und werden für noch mehr Genuss auf den Pisten und noch mehr Wohlfühl-Komfort bei der Unterbringung sorgen.

Die Skischaukel Katschberg-Aineck (Höhenlage bis 2.220 Meter), im Grenzbereich zwischen dem SalzburgerLand und Kärnten gelegen, erhält mit dem „Silverjet II“ eine 8er-Kabinenbahn und beseitigt damit das letzte Nadelöhr im Skigebiet Aineck. Die Bahn erspart die Auffahrt mit den bisherigen Schleppliften (Branntweiner- und Ainecklift) ist 2.250 Meter lang und überwindet in sieben Minuten eine Höhendifferenz von 520 Metern. Von der Bergstation gibt es eine direkte Anbindung an die Talabfahrt A1, die wahrscheinlich schönste und längste Talabfahrt Österreichs mit 6 km Länge, alternativ kann man die Almenabfahrt zur Gipfelbahn nehmen. In dem bis auf 2.400 Meter Höhe reichendem Skigebiet Grosseck-Speiereck hat der alte Doppel-Sessellift nun endgültig ausgedient und macht der sonnengelben 8er-Kabinenbahn Platz. 60 Komfort-Gondeln sind bei der Sonnenbahn insgesamt im Einsatz, die Bergfahrt reduziert sich von bisher 20 Minuten auf nun flotte sieben Minuten. Somit kommen Wintersportler in den Genuss fast 9 km Abfahrt zu erleben.

Mit den Neuerungen im Seilbahn-Bereich verfügt der Lungau im Winter 2011/12 über insgesamt 32 Liftanlagen, die 147 km Pisten bedienen und mit einem gemeinsamen Skipass der Skiregion Lungau befahren werden können. Beinahe grenzenlos Skifahren lässt sich mit dem LUNGO-Skipass der die Skigebiete vom Katschberg über den Lungau bis nach Obertauern zusammen schließt und Skifreuden auf 300 Pistenkilometern eröffnet.

Auch im Hotelbereich setzt sich die Innovationsfreude fort. So eröffnet Anfang Dezember in St. Margarethen nahe der Talstation Aineck das „Grizzly“ Sport- und Familienresort, das Erwachsenen ebenso wie Kindern gehobenen 4-Sterne-Luxus bietet. Mehr dem Wellness-Gedanken widmet sich das 4-Sterne Vital- und Relaxhotel „AlmGut“. Dieses ebenfalls in St. Margarethen gelegene Haus wurde nach Umbau und Erweiterung bereits im Sommer wieder eröffnet.

Bei allen Neuerungen ist und bleibt der Lungau ein sehr preiswertes Wintersport-Ziel. So gibt es sieben Übernachtungen in einer Pension mit Frühstück, 6-Tage Skipass der Skiregion Lungau und vielen Zusatzleistungen, sowie Preisreduktionen bei Skiverleih und Skischule schon ab 300,– Euro pro Person im Doppelzimmer.

Weitere Informationen: Ferienregion Lungau, Rotkreuzgasse 100, A-5582 St. Michael im Lungau, T: 0043 (0)6477 898

Ski Urlaub am Berg in Salzburg: Skigebiet Saalbach Hinterglemm Leogang

Vielfalt in schwarz, rot, blau
Mit 200 Pistenkilometern verspricht der Skicircus ein ausdauerndes Abfahrtsvergnügen für Skireisen. Die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade lassen alle Wintersportherz höher schlagen. Anfänger finden auf 90 Kilometer leichten Pisten Platz, um den richtigen Schwung zu üben. Dazu bieten weitere 95 Kilometer mit mittlerem Schwierigkeitsgrad reichlich Abwechslung. Auf Profis mit der richtigen Skiausrüstung warten 15 Kilometer schwarze Abfahrten, verschiedene Snowparks sowie Boarder- und Skicross.

Manege frei für den Winter
Am 2. Dezember 2011 ist es endlich wieder soweit, der Skicircus startet in die neue Wintersaison. Der Tageskipass für das gesamte Gebiet ist ab 35 Euro erhältlich. Auch Familien haben im Skicircus ihren Spaß. In den Ski-Kindergärten und altersgemäßen Kursen lernen Kinder ab drei Jahren schon spielerisch die ersten Schwünge im Schnee. Dabei freut sich auch der Geldbeutel, denn bei der Aktion „Power of Zehn“ kostet der Skipass für Kinder zwischen sechs und 19 Jahren jeden Samstag nur zehn Euro. In der Vorsaison fahren Kids bis 15 Jahre sonntags sogar gratis. Mit dem Montelino Skipass fahren kleine Gäste, die später als 2006 geboren sind kostenlos, die Jahrgänge 1996 bis 2005 zahlen die Hälfte und Jugendliche bis Jahrgang 1993 erhalten 25 Prozent Ermäßigung.

Hoch mit Komfort
Gästekomfort, Sicherheit und höchste Qualität werden im Skicircus großgeschrieben. Über 240 Millionen Euro wurden in den vergangenen zehn Jahren in Bahnen und Lifte, Beschneiung, Pisten und Pistengeräte investiert. So freuen sich die Wintersportler dieses Jahr über gleich zwei neue Bergbahnen. Die 8er Kabinenbahn Bernkogel sowie der 6er Sessellift Reiter Ost bringen die Gäste zügig und bequem zum Gipfel. Die Kabinen sind mit Sitzheizungen ausgestattet, der Sessellift verfügt zudem auch über eine Kindersicherung und sogenannte Bubbles als Wetterschutz.

Schnee aber sicher
470 Schneeerzeuger unterstützen Frau Holle für genügend Weiß auf der Abfahrt. Diese arbeiten nur mit Wasser und Luft, ohne jeglichen Zusatz. Für die Wasserzufuhr sorgen derzeit acht Speicherteiche. Als Zwei-Jahres-Projekt steht zusätzlich die Errichtung des Wetterkreuz-Speicherteichs auf der Agenda. Mit einer Fläche von 20.000 Quadratmetern, der Größe von rund vier Fußballfeldern, zählt er dann zu den größten Speicherteichen Österreichs.

Über den Skicircus:
Der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang zählt zu den größten Skigebieten der Alpen. Er besteht aus vier Gesellschaftern: die Saalbacher-, die Hinterglemmer-, die BBSH- und die Leoganger-Bergbahnen. Das Skigebiet umfasst 200 Pistenkilometer, 55 modernste Seilbahn- und Liftanlagen und 472 Schneemaschinen. 440 Mitarbeiter sorgen im Winter für einen reibungslosen Pistenbetrieb. Seit dem Bau der ersten Liftanlage 1945 in Saalbach wird stetig in den Komfort und Sicherheit des Skigebiets für eine Winter Reise investiert. 2011 floss eine Summe von 34 Millionen Euro in Neuerungen und mehr Pistenqualität.